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Der Start der Pfifferlings-Saison hat begonnen. Noch bis weit in den Herbst hinein können die aromatischen Wildpilze genossen werden. In Deutschland fallen Pfifferlinge übrigens unter den Artenschutz. Für den Eigenbedarf ist das Sammeln jedoch trotzdem erlaubt. Der Handel allerdings ist vollständig auf den Import angewiesen. Meist stammen die auch als Eierschwämmchen bekannten Pfifferlinge hier aus Osteuropa. Aufgrund einer möglichen Belastung durch Schwermetalle sowie - Stichwort Tschernobyl - Radioaktivität unterliegt die Einfuhr strengen Kontrollen. Auch wenn die Grenzwerte sehr niedrig angesetzt sind, sollte man sich die Delikatesse nicht häufiger als zweimal in der Woche gönnen. Etwas Vorsicht bei der Portionsgröße sollte zudem aus einem weiteren Grund walten: Pfifferlinge bestehen zwar hauptsächlich aus Wasser und gehören mit 11 Kilokalorien pro 100 Gramm nicht gerade zu den Dickmachern. Allerdings sind sie nicht gerade leicht verdaulich. Größere Mengen können daher gerade am Abend schwer im Magen liegen.

Frische und Qualität von Pfifferlingen
Qualitativ sind kleinere Pfifferlinge den größeren überlegen. Besonders frische Pilze fallen durch einen leicht fruchtigen Duft auf, sind insbesondere am Stil saftig und überzeugen durch ein kräftiges Orange-Gelb. Außerdem sollten gute Qualitäten möglichst unbeschädigte Hüte aufweisen. Pfiffer-linge sind für den alsbaldigen Verzehr bestimmt und sollten lediglich beispielsweise mit einer Pilzbürste vorsichtig gereinigt werden. Falls dennoch ein leichtes Abspülen erforderlich ist, werden die Pfifferlinge unmittelbar danach sorgfältig abgetupft. In ein Wasserbad gehören sie keinesfalls. Anders als viele Kulturpilze sind Pfifferlinge nicht für den rohen Verzehr geeignet, da ein Befall mit den Eiern des Fuchsbandwurms möglich ist. Durch das Erhitzen werden sie jedoch zuverlässig abgetötet. Falls schließlich Reste vom Pilzgericht übrig bleiben, sollten sie sofort in den Kühlschrank gelangen. Dann können Sie Pfifferlinge auch entgegen früherer Warnungen problemlos am nächsten Tag aufwärmen. 

 

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